Von der Sprachentwicklungsstörung bis zum Late Talker

Standort: Jugendherberge Heide (Poststr. 4, 25746 Heide)

Eine spezifische Sprachentwicklungsstörung (kurz : SSES) gilt landläufig als Abweichung der kindlichen Sprachentwicklung von der altersgemäßen Norm. Beeinträchtigt sind Sprachverständnis, Ausdruck, Wortschatz, Grammatik, Lautbildung und/oder Kommunikation. Das betroffene Kind versteht also Anweisungen oder Erklärungen nicht altersgemäß, auch wenn es Schlüsselwörter erkennt. Sein Wortschatz ist klein, die Aussprache undeutlich, es geschehen Fehler im Satzbau und bei den Zeitformen.

Die Ursachen können vielfältig sein, von neurologischen Faktoren über organische Ursachen bis zu psychischen und soziokulturellen Faktoren.

Diesbezüglich stellt sich für die Beteiligten die Frage, wann Frühförderung einsetzen muss oder wann ein Arztbesuch angezeigt erscheint. Dazu unterstützt die Logopädie mit einer spielerischen Praxis in Verbindung mit der Einbeziehung der Eltern für gezielte Übungen zu Hause.

Vor diesem Hintergrund soll erörtert werden, von der Sprachentwicklungsstörung bis zum Late Talker.

Was ist physiologisch? Was ist pathologisch?

Eltern sind ein wichtiger Baustein für die kindliche Sprachentwicklung. Sie unterstützen und ermutigen das Kind, leiten es an und geben, im besten Fall, korrigierendes Feedback.

Sie sind im täglichen Umgang nah am Kind, müssen sich ihre Rolle aber bei der Sprachförderung ein Stück weit mit dem pädagogischem Fachpersonal teilen.

Die hieraus sich entwickelnden Spannungen sind so absehbar wie anstrengend. Wie sich mögliche Konfliktfallen frühzeitig erkennen und umgehen lassen und welche Möglichkeiten dem pädagogischem Fachpersonal zur Verfügung steht.

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